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Energie- und Umweltsensibilisierung

 
 

Der weltweit steigende CO2 Ausstoß ist nicht zu bremsen, und der Energiebedarf in den Drittländern steigt exorbitant an. 2008 wird erstmals eine Situation auf dem weltweiten Energiesektor eintreten, die es nie zuvor gab: der weltweite Energiebedarf wird schneller steigen, als daß neue Öl- und Gasvorkommen erschlossen werden.

Wenn die Nachfage nach mehr Energie größer ist, als was an Energie produziert wird, werden die Preise für diese Energieformen automatisch nachhaltig ansteigen!

Die alternativen Energien (Pellet und die Feinstaubdiskussion) stecken noch in den Kinderschuhen, und Wärmepumpen werden mit subventionierten Atomstrom betrieben.

In den letzten Jahren begannen wir aber die ökonomischen Zusammenhänge der fossilen Energieträger mehr und mehr zu begreifen.

 

aboutpixel.de / Wolkenmacher © U. Witte

 

 

aboutpixel.de / Die guten alten Zeiten © jacques Kohler

 
 

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde einfach nur Wohnraum gebaut, weil Wohnraum dringend gebraucht wurde.

Der Energieverbrauch musste damals nicht berücksichtigt werden, da diese Kosten im Verhältnis zu heute verschwindend gering waren...

Mit Einsetzen der Ölkrise 1973 und den 4 autofreien Sonntagen wurde man schon damals etwas aufmerksam, doch die Dringlichkeit der Situation war damals nur den Wenigsten bewußt.

   
 

Konsequente jährliche Preissteigerungen, die weit über der  "normalen " Inflationsrate liegen, haben längst neue Formulierungen der Nebenkosten zwingend gemacht. Die "zweite Miete" ist zur unberechenbaren Größe mutiert.

   
         

         
  Wenn es um den Einsatz von fossiler Energie zur Gebäudebeheizung geht ist in der heutigen Zeit ein Paradigmenwechsel (Wertewandel) mehr und mehr zu erkennen.  
     
 

Ein Wohnhaus mit 120qm Wohnfläche, das 1970 fertiggestellt wurde, hatte bzw. hat einen jährl. Heizölverbrauch von ca. 3.500 Liter (bzw. m3 Gas). Heutzutage verbraucht ein Gebäude mit Neubauniveau und 120qm Wohnfläche nur etwa 600 - 900 Liter Heizöl (bzw. m3 Gas) pro Jahr, wodurch sich ein Einsparpotential von etwa 75-80% ergibt!  

Einfache Modernisierungsmaßnahmen wie die Dämmung der Außenwände, der Austausch alter Fenster durch metallbedampfte Fensterscheiben, die mit Edelgasen (Argon/Krypton) gefüllt sind bis hin zum Austausch alter Heizungsanlagen durch hocheffiziente Anlagen die sogar erkennen, ob sich jemand im Haus bzw. im Raum befindet, reduzieren den eigentlichen Energieverbrauch zur Gebäudeerwärmung drastisch!

Heutige "Passiv-Häuser" mit 120qm Wohnfläche verbrauchen sogar nur etwa 180 Liter Heizöl (bzw. m3 Gas) pro Jahr, was einer Energie-Ersparnis von ca. 94% gegenüber einem Gebäude von 1970 entspricht!

 

aboutpixel.de / satt und zufrieden © petra engeljehringer

 
     

     
  Dieses Einspar-Potential sollte Anlass genug sein, über die Modernisierung der eigenen
4 Wände nachzudenken!
 
         

         
 

Der Staat hat längst erkannt, daß er das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden kann, nämlich Wirtschaftswachstum und Klimaschutz. Der makroökonomische (volkswirtschaftliche) Vorteil als einstige Domäne der alternativen Politik hat längst alle politischen Richtungen für sich gewonnen.

 

Die bundeseigene Förderbank, die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), stellt hoch attraktive Förderungen bereit. Ob als Finanzierungsdarlehen oder als reiner Zuschuss - die Fördermittel für energetischen Modernisierungen sind eine echte Hilfe für alle, die ihr Eigentum modernisieren wollen bzw. unter Umständen sogar müssen.

 

Wichtig ist lediglich, daß die Fördermittel
VOR Beginn der Modernisierungsmaßnahme
beantragt werden!

 

 

Schon Albert Einstein hat ja gesagt, daß es mehr als nur eine Wahrheit gibt, und genau so verhält es sich auch mit den Förderprogrammen.

 

Welche Modernisierungsmaßnahme denn nun welche Förderung ermöglicht ist bis zu einem gewissen Punkt noch nachvollziehbar.

 

Welche Maßnahme aber unter Berücksichtigung der Förderrichtlinien der einzelnen Programme die wirtschaftlichste ist ist leider nicht immer sofort ersichtlich, da unterschiedliche Förderhöhen bei unterschiedlichen Modernisierungsvarianten zum Tragen kommen, und die Armortisationsdauer bei den verschiedenen Möglichkeiten variiert.

  aboutpixel.de / Was macht man denn damit?? © van Melis Rolf  
         

         
 

Genau hier setzt unsere Dienstleistung an...

 

Neben bauphysikalischen Notwendigkeiten ist der zukünftige Kostenverlauf ein wesentlicher Eckpunkt einer Investitionsentscheidung!

 

aboutpixel.de / Hausbau_2 © Rainer Sturm

 

aboutpixel.de /

 
 

In unserer Szenarioberechnung können wir über
1000 Varianten berücksichtigen!

Dabei geben wir dem Modernisier die Möglichkeit, in einem dynamischen Prozess die zu erwartenden Teuerungsraten und Preissteigerungsintervalle (Subventionen laufen z.B. nach 10 Jahren aus)  in einem Zeitfenster von 30 Jahren individuell zu bestimmen.

Wir sind damit in der Lage, die Wirtschaftlichkeit von verschiedenen Modernisierungen im Verhältnis zu unterschiedlich verlaufenden Teuerungsraten darzustellen.

Bei einer Investitionsgröße von € 80.000,- ist eine Differenz von € 20.000,- eine ernst zu nehmende Größenordnung.  Zählt man noch Aufwendungen für Instandhaltung und Wartung hinzu, so kommt man schnell auf eine viel höhere Differnz zwischen einer nötigen und einer unnötigen Modernisierung.

In der Betrachtung des Kostenverlaufes einer größeren Wohnanlage mit einer Bausumme von etwa 2-3 Mio. Euro kann eine gut überlegte Szenarioplanung mehrere Hunderttausend Euro Differenz einsparen.

   
         

         
 

Es ist wichtiger einen Tag über sein Geld nach zu denken,
als einen Monat dafür zu arbeiten!

 
         

         
 

 

Wir informieren Sie gerne und umfassend über unsere Dienstleistungen, die das gesamte Spektrum von der Planung bis zur Umsetzung enthalten.

Daß unsere Zahlen auch realistisch sind untermauern wir durch Bau- und Rechtskostengarantien, die wir für unsere Projekte übernehmen.

 

 
 
 

Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung!

Sie erreichen uns per eMail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder per Telefon unter 07552/407523.