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Ein viel zu oft unterschätztes Potential bietet die Personalentwicklung im Betrieb!

 
 

Fachkräfte sind rar, teilweise sind nur angelernte Mitarbeiter zu gewinnen. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung eines Betriebes hängt neben den Fähigkeiten des Unternehmers im Wesentlichen von der

"Man-Power"

der eigenen Belegschaft ab. Die hier schlummernden Ressourcen werden auch gerne Humankapital genannt.

Doch Humankapital bringt nur dann etwas, wenn man es gewinnbringend einsetzt!

    

     
  Ein auf den Unternehmer zugeschnittener Arbeitsprozess, wo also der Unternehmer nahezu jede Entscheidung treffen muss, erfordert permanente Präsenz des Unternehmers.  
 


Nicht nur, dass damit die wichtigste Kapazität des Unternehmers „Zeit“ viel zu sehr in Anspruch genommen wird. Es ist vielmehr so, dass fehlende Entscheidungskompetenz nur eine bestimmte Betriebsgröße zu lässt.

Auftragsakquise, Beziehungsmanagement, CRM , Marketing rücken in weite Ferne. Die Liquiditätsplanung und das Controlling werden mangels Zeitkapazitäten zur intuitiven Schätzgröße - es wird aus dem Bauch gerechnet. Gesetzesänderungen, die unmittelbar auf die Ausführung der Handwerksarbeiten Einfluss haben (z. B. Energieeinsparverordnung / EnEV), können aus Zeitmangel nur schleppend im Arbeitsprozess und deren Planung integriert werden. Möglichkeiten der Absatzfinanzierung durch Förderprogramme für die Endkunden werden zu Hieroglyphen.

    

     
  Viel zu oft wird eine angespannte wirtschaftliche Situation im Unternehmen auf externe Umstände zurückgeführt.  
 


Die Realität zeigt jedoch, dass weite Teile dieser Situationen hausgemacht sind. Das fatale daran ist, dass es sich nicht um eine Arthock-Situation handelt.

Es sind die schleichenden Prozesse, die zu spät erkannt werden, weil der Unternehmer zu wenig „Zeit“ hat darüber nachzudenken. Da auch ein Chef nicht auf allen Hochzeiten tanzen kann, werden sich früher oder später Fehler in der Ausführung vor Ort einschleichen.

Die Konsequenzen sind neben dem Forderungsausfall auch die Verschlechterung des Betriebsklimas.

    

     
  Mit einer vernünftigen Personalentwicklungstrategie, in der systematisch die Mitarbeiter genau nach den Betriebsnotwendigkeiten qualifiziert werden, kann man einer solchen Entwicklung entgegen treten.  
 


Gut ausgebildeten Mitarbeitern kann man Verantwortung übertragen. Und Mitarbeitern, denen Verantwortung übertragen wird, werden sich für das geschenkte Vertrauen bedanken. Vielleicht nicht jeder, aber doch die Meisten.

Umfragen unter Mitarbeitern von Baubetrieben haben ergeben, dass an oberster Stelle der Wichtigkeiten die Arbeitsplatzsicherheit ist. Auf Platz zwei liegt nicht etwa die Erwartung nach mehr Geld - es ist der Wunsch nach Bildung. Gefolgt von dem Wunsch nach einem angenehmen Betriebsklima, und erst danach folgt der Wunsch nach mehr Geld.

    

     
  Ihre Kunden werden dies merken, weil der Kunde in der Regel alles merkt!  
 


Und wer das aktuelle Beispiel von Karstadt noch in Erinnerung hat der weiß, wie die Kunden auf ein negatives Personal-Image oder Entlassungsandrohungen der Geschäftsleitung reagiert haben.  Der Umsatz ist um ganze 30% eingebrochen!

Der König Kunde bestraft in der Regel sofort und sehr hart!

Seine Mittel sind schlechte Mundpropaganda und Kaufzurückhaltung. Ein Betrieb, mit dem sich Mitarbeiter identifizieren können (Corporate Identity / CI) unterstellt man auch, dass dieser auch Qualität liefert, und Qualität hat immer seinen Preis. Das weiß auch der Endkunde.

    

         
 

Wir bieten Ihnen die für Sie passende Lösung!

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