Einladung per E-Mail

Sie erhalten vorzeitig eine Einladung zum Webinar per E-Mail, welche am Ende folgende Informationen enthält:

Microsoft Teams-Besprechung

Am Computer oder über mobile App teilnehmen
Hier klicken, um der Besprechung beizutreten
Oder anrufen (nur Audio)
+49 69 509544207,,(+Meeting-ID)# Germany, Frankfurt am Main
Telefonkonferenz-ID: (Meeting-ID)#
Lokale Nummer suchen | PIN zurücksetzen


Sie haben nun 3 Möglichkeiten:

  1. Möglichkeit - App herunterladen, installieren und am Meeting teilnehmen
  2. Möglichkeit - Am Meeting ohne Installation über den Internet Browser teilnehmen (ausschließlich Google Chrome und Microsoft Edge)
  3. Möglichkeit - Sie haben bereits die App installiert. Es erscheint ein weiteres Fenster. Klicken Sie auf “Microsoft Teams.app öffnen”

Sie haben momentan kein Headset oder kein Mikrofon und keinen Lautsprecher verfügbar?

Dann nutzen Sie parallel zum Meeting ihr Telefon als Sprachfunktion.
Wählen Sie: +49 69 509544207 (Inlandstarif) und folgen Sie der Sprachanweisung, welche Sie ins Meeting leitet oder klicken Sie direkt auf den Link in Ihrer E-Mail +49 69 509544207,,(+Meeting-ID)# falls Sie ein Smartphone benutzen.

Hinweis:

Manche Headsets sind direkt mit dem Telefon verbunden. Trifft das bei Ihnen zu, so hat ihr Headset in diesem Fall einen Telefoncharakter, d.h. Sie müssen die o.g. Telefonnummer wählen um am Meeting sprechen und hören zu können.
Sie nehmen dann sozusagen zweimal am Meeting teil, d.h. einmal mit Ihrem Computer (Bildübertragung) und ein zweites Mal mit ihrem Telefon (Tonübertragung).

Einladung per E-Mail

Sie erhalten vorzeitig eine Einladung zum Webinar per E-Mail. In der E-Mail wird Ihnen eine Meeting-ID z.B. m123-345-78 und gegebenenfalls ein Passwort z.B. 12345678 zugesendet.

Anschließend laden Sie das Kommunikationsmodul “AGEB AG QuickJoin” auf Ihren Computer. Dieses Modul wird nicht auf Ihrem Computer installiert, sondern nur temporär ausgeführt und zwar nur so lange wie Sie am Webinar teilnehmen.


4 Schritte bis zum Webinar

(Hinweis: Teamviewer bringt Sie nicht automatisch ins Meeting! Folgen Sie die 4 Schritte!)

  1. Nach dem Download müssen Sie das “AGEB AG QuickJoin” Modul öffnen. (s. Bild 1)
  2. Sie können den Zugriff auf die Festplatte ablehnen, falls Sie nur Zuhörer sind und selbst keine Präsentation halten.
  3. Tragen Sie Ihre Meeting-ID und Ihren Namen ein und klicken Sie anschließend auf “Teilnehmen”. (s. Bild 2)
  4. Evtl. müssen Sie ein Passwort eingeben.

(Anternativ können Sie sich auch direkt mit Teamviewer verbinden, falls dieses Programm auf Ihrem Gerät schon vorinstalliert ist. Um Verbindungsprobleme zu vermeiden aktuallisieren Sie Teamviewer regelmäßig.)

Sie haben momentan kein Headset oder kein Mikrofon und keinen Lautsprecher verfügbar?

Dann nutzen Sie parallel zum Meeting ihr Telefon als Sprachfunktion.
Wählen Sie: 07161 356 960 0 (Inlandstarif) und folgen Sie der Sprachanweisung, welche Sie ins Meeting leitet.

Hinweis:

Manche Headsets sind direkt mit dem Telefon verbunden. Trifft das bei Ihnen zu, so hat ihr Headset in diesem Fall einen Telefoncharakter, d.h. Sie müssen die o.g. Telefonnummer wählen um am Meeting sprechen und hören zu können.
Sie nehmen dann sozusagen zweimal am Meeting teil, d.h. einmal mit Ihrem Computer (Bildübertragung) und ein zweites Mal mit ihrem Telefon (Tonübertragung).

Die Einhaltung von Regeln und gesetzlichen Vorgaben ist eine Frage der Unternehmenskultur.

Dazu gehört Steuerehrlichkeit und Fährnis gegenüber den Auftraggebern und vor allem gegenüber den Marktteilnehmern. Im Rahmen des Beziehungsmanagements ist es heute normal, dass Geschäftspartner zu Workshops und Events mit Rahmenprogrammen eingeladen werden.

Diese Events und Workshops sind im geschäftlichen Miteinander sehr wichtig. Nur so wird ein Netzwerk aufgebaut.

Die Workshops und Events werden heute regelmäßig mit Rahmenprogrammen ausgestaltet. Hierzu gehört, dass z.B. eine Busreise zu einem Fußballspiel oder anderen Veranstaltungen (Einladung zum Oktoberfest usw.) diese Workshops begleiten. Ebenso gehören Kleinevents mit „Spendenaufforderungen“ für Hilfszwecke dazu.

Wir haben uns verpflichtet, den geldwerten Vorteil dieser Veranstaltungen entweder beim Initiator anzufragen oder aber zu schätzen.

Den jeweiligen finanziellen Wert spenden wir dann an soziale Einrichtungen.

Wir möchten auf die Option, Geschäftskontakte zu vertiefen und/oder aufzubauen nicht mit dem Hinweis auf die Complianceproblematik, verzichten.

Die größte Herausforderung im Segment der WEG – Beratung liegt in der Option eine WEG beraten zu dürfen. Unabhängig davon, dass die Beratungsleistung benötigt wird, das die von uns angebotene Dienstleistung den Entscheidungsprozess ganz erheblich vereinfacht, so spielen dennoch andere Mechanismen im Kommunikationsprozess eine ganz erhebliche Rolle.

Dieser Kommunikationsprozess, erfordert vor allen eines, das Verständnis, das eine WEG, und in der Konsequenz das die Hausverwaltung eine Entscheidung in einem Turnus von mehreren Jahren trifft. Was gestern noch gut war, ist heute nichts mehr wert… Dieser von einer großen Zeitintensität beherrschte Kommunikationsprozess wird heute im Dialogmarketing auch durch eigene Marketingaktionen, von mit uns kooperierenden Geschäftspartnern begleitet, die entweder direkt selber das Segment beraten, oder aber sich bei Aktionen durch uns mit einem finanziellen Engagement beteiligen.

Kommt es zu finanziellen Engagements, z.B. durch Beteiligung an Marketingmaßnahmen, so handelt es immer um ein projektunabhängiges Engagement. Teilweise müssen aus gesetzlichen Vorgaben diese Engagements auch benannt und ausgewiesen werden. Z.B. dem KWG, dies gilt insbesondere wenn Kostenbeteiligungen in Abhängigkeiten zu einem internen Rating / Erfolgsgrad gewertet werden sollen.

In jeder betriebswirtschaftlichen Kalkulation finden sich Budgets für Marketing und Werbung, anders kann ein Marktzugang überhaupt nicht erreicht werden. Einen Überblick, wie hoch die kalkulierten Budget´s für Marketing sind können Sie hier exemplarisch nachlesen „Marketingbudget“.

Zu den Marketingaktivitäten gehören unteranderem: Sozial Media, Suchmaschinen / Google / Mailingaktionen/ Messebeteiligungen / Schulungen / Print-Beilagen.

Vorteile des Global-Pauschal-Vertrages

Das AGEB –Konzept

  • Was ist das Mehrmengenrisiko?
  • Was ist das Mindermengenrisiko?
  • Was ist das Vollständigkeitsrisiko?

Prof. Dr. Jörg Zeller



Der Einheitspreisvertrag nach einer detaillierten Ausschreibung

Das klassische Architektenkonzept

  • Was ist ein Einheitspreisvertrag?
  • Was ist verbindlich vereinbart?
  • Wie wird er abgerechnet?

Prof. Dr. Jörg Zeller

Kosten-Nutzen-Dilemma

Aus Sicht des Vermieters (Kosten)

Bestätigung der Break-Even-Vermietung durch die HABITAT 2019

Der Vermieter ist als Kapitalanleger immer an einem guten Zustand des Hauses interessiert. Sobald aber eine größere Investition ansteht wird sofort die Rentabilität überprüft.

  1. Die Energieersparnis hat der Nutzer also der Mieter
  2. Die Kosten trägt aber der Vermieter
  3. Der Gesetzgeber hat das erkannt und ermöglicht dem Vermieter die Investitionskosten auf den Mieter umzulegen.

Die Grenzen der Wirtschaftlichkeit zeigen sich dabei, dass eine Mieterhöhung häufig so groß sein muss, dass die Kündigung des Mieters oft die letzte Option darstellt.

Mit diesem Wissen und auch mit der „sozialkritischen“ Hinterfragung des „Machbaren“ scheuen viele Vermieter die weiterführende Investitionsdebatte.

Der Lösungsansatz der AGEB AG:

Fragen:

  • Was dürfen Sie nach dem Gesetzt BGB § 559 auf den Mieter umlegen und was bedeutet das kausal für den Mieter am Ende des Monats?
  • Wie hoch muss denn die Mietumlage nach BGB § 559 überhaupt sein, damit eine Kostendeckung für den Vermieter erreicht wird, also die „Break- Even- Point- Mietumlage“?

Im Ergebnis ist die Break – Even – Point - Mietumlage so niedrig, dass der Vermieter überhaupt keine Bedenken haben muss, bezüglich einer sozial unverträglichen Sanierungsumlage.

Gerne erstellen wir Ihnen im Rahmen einer Modernisierungsanfrage eine Musterberechnung.

Aus Sicht des Mieters (Nutzen)

Haben Sie keine Angst vor einer Modernisierung!
Viele Vermieter, scheuen eine Mieterhöhung im Zuge einer Modernisierungsdiskussion. Das Problem ist aber, dass die Scheu zur Bremse oder sogar zum Anker wird.

In der Konsequenz bleibt das Wohnhaus also alt. Das Bad wird nicht saniert, obwohl es schon längst fällig ist.

Unsere Sanierungsprojekte, mit Fassadensanierung, neuen Fenstern, einer modernen Heizung und neuen Balkonen (oft sogar mit Wintergartenoption) verursachen um die 50 € an monatlichen Mehrkosten, wenn der Vermieter auf das Konzept der „Break-Even- Point- Mietumlage“ setzt.

Fazit: Einfach mal eine Modernisierungsmaßnahme als „Mieter“ selber anstoßen!

"Die Balkonsanierung ist für die Eigentümer eine Last, es sei denn sie wird als Chance zur Erhöhung der Lebensqualität verstanden."

Funktionalität der Verglasung

  • Öffnen und Verschieben der Fenster
  • Einfache Reinigung
  • Schließmechanismus

Balco Group



Stabilität der Verglasung

  • Safety First
  • Härtetest
  • Ergebnis: Bestanden

Balco Group

Ihre WEG hat sich zu einer Konzeptpräsentation durch die AGEB–Partner entschlossen, was erwartet Sie bei solch einem „Kellergespräch“?

Die „Kellergespräche“ dienen vor allem dazu das System kennen zu lernen und sich rational mit Projektzahlen zu beschäftigen.

Folgend eine kurze Übersicht:

  1. Das Projekt wurde per App (Aproso-pro) erfasst und im Backoffice kalkuliert.
  2. Die Kalkulation erfolgt über eine Massenermittlung die teilweise über Algorithmen berechnet wird.
  3. Die Preisfindung basiert auf Marktpreisen von verschiedenen Projekten und regionalen Informationen.
  4. Das Gebäude wird immer vollständig kalkuliert, auch wenn verschiedene Leistungen bereits ausgeführt wurden.
  5. Besondere Wünsche bei der Kalkulation werden im Kellergespräch verarbeitet.
  6. Haben Eigentümer besondere Wünsche die in der Kalkulation berücksichtigt werden sollen, so werden diese im Kellergespräch inkludiert.
  7. Unterlagen / Ergebnisse werden nach dem Kellergespräch versendet. (Vorher versendete Unterlagen führen zu einen Flut an Fragen, die nur im Kellergespräch beantwortet werden)
  8. In den meisten Fällen halten wir im Kellergespräch personalisierte Informationen bereit. Auch die Differenzierung der Kosten für eine spätere Kostenumlage nach BGB § 559.

Die Wohnungseigentümergemeinschaft hat seit 2007 die Option sich als Teilrechtsfähiger Verband selbständig mit „Finanzmitteln“ zu versorgen.

Das sollte bevorzugt immer mit KfW – Mitteln erfolgen. Sowohl durch eine Finanzierung als auch mit Zuschüssen. Beides gibt es von der KfW.

Hierzu müssen ein paar Regeln eingehalten werden, unter anderem sind das:

  1. Es bedarf einem Beschluss der Eigentümer
  2. Der Hausverwalter muss über die Haftungsverhältnisse aufklären (erschöpfend aufklären)

WICHTIG: Ein Ausstieg aus der Haftung ist in der gängigen Praxis nicht möglich auch wenn man seinen Anteil mit EK bezahlt hat.

Die richtige Verbandsfinanzierung sieht keine „Grundbucheintragung“ vor.

Die Zins & Tilgungsleistung ist als „Hausgeld“ zu werten und damit eine privilegierte Forderung der WEG. (ZVG § 10 Abs. 2)

Im Falle einer Veräußerung der Wohnung, tritt der neue Eigentümer in die laufenden Hausgeldzahlungen einfach ein.

Gerne können Sie Ihr Bauprojekt bei uns anfragen oder über unsere App erfassen (oder erfassen lassen). Sie erhalten immer ein Gesamtkonzept, bei dem die Verbandsfinanzierung automatisch Bestandteil ist.

Unsere Verbandsfinanzierungen sind immer mit KfW – Mitteln (Darlehen und Zuschüsse).

Phase 1

Einfache und schnelle Projektaufnahme mithilfe der App „Aproso-pro“ durch die Hausverwaltung oder einen Kooperationspartner.

Phase 2

Die 1. Projektvorstellung für die Hausverwaltung und deren Beiräte.

Phase 3

Die 2. Projektvorstellung (Kellergespräch) für die Eigentümer mit detailierten Daten.

Phase 4

Eigentümerversammlung (ETV) und Beschlussverfassung.